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30 Mitarbeiter · MDK-Note 1,0 · Familienbetrieb in zweiter Generation
Von Pflegedienst‒Inhaber für Pflegedienst‒Inhaber
Ihr Pflegedienst läuft. Aber Sie laufen mit.
Mehr Umsatz. Mehr Mitarbeiter. Weniger Gewinn. Sie sind nicht falsch organisiert. Sie sind im falschen System gefangen.
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ambulanten Pflegediensten steigern den Umsatz.
Nur jeder zweite steigert auch den Gewinn. Sie haben mehr Patienten als letztes Jahr. Mehr Touren. Mehr Mitarbeiter. Und am Monatsende weniger auf dem Konto. Der Umsatz wächst. Der Gewinn schrumpft. Gleichzeitig.
89 %
haben im letzten Jahr Versorgungsanfragen abgelehnt.
Sozialdienst vom Krankenhaus ruft an. Neuer Patient, PG 4, Dauerauftrag. Sie sagen ab. Nicht weil die Tour nicht passt. Weil Sie keine Fachkraft haben, die ihn übernimmt. Jede Woche. Jede Absage ist ein Auftrag, den Ihr Mitbewerber bekommt.
+300 €
Tarif rauf. Vergütung steht.
mehr Lohn pro Fachkraft und Monat seit Tariftreue. Bei 15 Fachkräften: 45.000 Euro mehr Personalkosten im Jahr. Ihre Kassen-Vergütung ist nicht im Ansatz mitgezogen. Richtig so, dass die Fachkraft mehr bekommt. Falsch, dass die Rechnung an Ihnen hängen bleibt.
270+
ambulante Pflegedienste haben 2025 geschlossen.
Jeder zehnte verbliebene gilt als existenzgefährdet. Der Dienst in der Nachbarstadt, den Sie kannten. Gute Note. 15 Jahre am Markt. Zu. Nicht wegen Qualität. Weil Personal, Bürokratie und Marge gleichzeitig gekippt sind. Niemand fragt vorher, wen es als nächstes trifft.
Wie wir unseren eigenen Pflegedienst aus dem alten System geholt haben.
Von 7 zu 30 Mitarbeitern . Von 400.000 € zu 3 Millionen Jahresumsatz.
400.000€ zu 3M€
Herausforderung
Als Alex Lunin vor vier Jahren in den Pflegedienst Bohl eingestiegen ist, hatte der Pflegedienst sieben Mitarbeiter und rund 400.000 Euro Jahresumsatz. Tatjana führte als PDL und Geschäftsführerin. Der Tag endete nie. MDK-Prüfungen kosteten Wochen an Vorbereitung. Stellenanzeigen brachten keine Bewerbungen. Die Abrechnung lief, aber nicht systematisch.
Lösung
Schritt für Schritt wurde in jeden operativen Bereich ein System eingebaut. Recruiting. QM. Abrechnung. Tourenplanung. Kommunikation. KI ist dort zum Einsatz gekommen, wo sie Tempo bringt. Der Rest blieb Handarbeit mit klaren Vorlagen. Alles, was Tatjana und Alex am Schreibtisch gehalten hat, wurde an ein System abgegeben. Oder an Mitarbeiter, die durch klare Vorlagen arbeitsfähig wurden.
Heute
Sie sind nicht schlecht organisiert. Sie sind doppelt besetzt.
Sie führen einen Pflegedienst. Und Sie machen gleichzeitig die Arbeit von drei Positionen. Geschäftsführer. Pflegedienstleitung. Und jetzt auch noch Personaler, Marketing, Abrechnung.
Sie funktionieren. Jeden Tag. Aber Sie führen nicht mehr.
Das ist kein Zeitmanagement-Problem. Das ist die Struktur unserer Branche.
05:30 WhatsApp. Fachkraft krank für die Frühtour. Sie sind wach.
06:00 Touren umbauen, Bescheid an drei Kollegen. Selber einspringen für die ersten zwei Patienten.
09:30 Zurück im Büro. 14 Mails, 6 WhatsApps von Angehörigen, 2 Rückrufe von Kassen.
11:00 Widerspruch-Schreiben an die AOK. Drittes Mal zum gleichen Fall.
13:00 Essen am Schreibtisch. Stellenanzeige überarbeiten, weil wieder keine Bewerbung reingekommen ist.
15:00 MDK-Prüfung Donnerstag. Unterlagen sichten, SIS nachziehen.
18:00 Mitarbeiter kommen rein, geben Dokumentation ab. Fragen, Tourenwünsche, Krankmeldungen für nächste Woche.
21:00 Küchentisch. Computer auf. Dienstplan für übernächste Woche. Noch zwei SIS tippen.
23:30 Angehörige schreibt. Beschwerde.
Die Rechnung, die in keiner BWA steht
Die Gewinn-Klemme hat einen Preis. Den rechnet Ihnen niemand vor. Er steht in keiner Auswertung. In keinem Controlling-Report. In keiner Kassenabrechnung.
Jede abgelehnte Anfrage. Zwei, drei Anfragen pro Woche sagen Sie ab. Weil Tour voll. Weil Fachkraft fehlt. Je nach Pflegegrad bringt ein Patient zwischen 796 Euro (PG 2) und 2.299 Euro (PG 5) Sachleistungsbudget pro Monat. Plus Behandlungspflege nach SGB V. Vier abgelehnte Anfragen im Monat sind schnell ein fünfstelliger Jahresbetrag. Jahr für Jahr, solange sich nichts ändert. Jede SGB-V-Position, die Sie nicht abrechnen. Behandlungspflege, die nicht sauber dokumentiert ist. Leistungskomplexe, die unterwegs in der Erfassung untergehen. Anträge, die nicht gestellt werden, weil niemand Zeit für die Begründung hat. Das sind keine Abrechnungsfehler. Das ist erarbeitete Leistung, die Sie verschenken. Jede Stunde, in der Sie tippen statt führen. SIS um 22 Uhr. Dienstplan um Mitternacht. Stellenanzeige zwischen zwei Touren. Das sind nicht einfach verlorene Stunden. Das sind Stunden, in denen niemand mit Ihren Mitarbeitern spricht, niemand Qualitätsgespräche führt, niemand bei Kassen nachhakt. Die teuerste Stunde in Ihrem Betrieb ist die, in der der Chef Formulare ausfüllt.
Sie arbeiten nicht falsch. Sie arbeiten in einem System, das Sie nicht rauslässt.
Wenn der Dienst Sie aufisst, gibt es drei Reaktionen, die in dieser Branche üblich sind. Jede ist verständlich. Jede lässt Sie am Ende im gleichen Sessel sitzen.
Neue Pflegesoftware
Sie wechseln von MediFox zu Snap. Oder umgekehrt. Inzwischen bauen die Anbieter selbst KI ein, etwa bei der Tourenplanung. Das spart Stunden an einzelnen Stellen. Sie sitzen trotzdem im Büro und führen drei Rollen gleichzeitig. Software löst Aufgaben. Sie führt nicht Ihren Dienst.
Pflege-Beratung
Sie kaufen sich ein Programm. Videos,Gruppen-Anrufe, Community. Recruiting-Kurs, Digitalisierungs-Kurs, Unternehmertraining. Sie schauen zwischen zwei Touren ein Modul. Am Wochenende noch eins. Die Umsetzung liegt bei Ihnen. Allein. Ein Kurs füllt Ihren Kopf. Er nimmt Ihnen die Arbeit nicht ab.
Workshops und Messen
Altenpflege-Messe in Nürnberg. bpa-Veranstaltung. Regionaler Kongress. Sie fahren hin, hören drei Vorträge, tauschen Visitenkarten, nehmen einen Stapel Flyer mit. Am Montag liegt der Stapel auf Ihrem Schreibtisch. Sie kommen nicht dazu, ihn anzuschauen. Die Inspiration war echt. Der Alltag war stärker.
Das Pflege-Operator-Programm ist der vierte Weg. Der einzige, der Sie vom Schreibtisch zurück an die Spitze Ihres Dienstes bringt.
Kein weiteres Werkzeug, das Sie abends allein bedienen. Keine weiteren Folien, die Sie zwischen zwei Touren durcharbeiten. Kein weiterer Kongress, auf dem Sie hören, wie andere es machen sollen. Stattdessen neunzig Tage an der Seite von zwei Menschen, die diesen Weg selbst hinter sich haben.
Von sieben Mitarbeitern auf dreißig. Von 400.000€ Umsatz auf über 3€ Millionen. Ohne den Dienst aus der Hand zu geben. Ohne sich selbst zu verlieren.
Was im eigenen Dienst jede Woche funktioniert, arbeiten wir in Ihren ein. Mit derselben KI, denselben Vorlagen, derselben Systematik. Plus dem persönlichen Blick, den kein Tool und kein Kurs liefert.
In neunzig Tagen stehen Sie wieder an der Spitze. Ihres Dienstes. Ihrer Entscheidungen. Ihres Alltags.
Neunzig Tage. Ein Programm. Ihr Dienst zurück unter Ihrer Führung.
Das Pflege-Operator-Programm ist Deutschlands erstes KI-natives Operator-Programm für ambulante Pflegedienste. Keine Software. Kein Kurs-Abo. Keine klassische Beratung. Neunzig Tage Zusammenarbeit mit zwei Menschen, die einen eigenen ambulanten Pflegedienst mit dreißig Mitarbeitern und MDK-Note 1,0 führen. Plus Zugang zu jedem System, jeder Vorlage und jedem Audit, das dort jede Woche funktioniert.
Zugang zum Pflege-Operator-Kurs
Alle Systematiken des Programms als strukturierte Module, die Sie und Ihr Team jederzeit nachschlagen können. Neue Fachkraft? Neue PDL? Ab Tag eins auf Bohl-Standard. Zugang bleibt nach den neunzig Tagen bestehen.
Persönliche Operator-Begleitung durch Alex und Tatjana
Zwei Menschen, die den Rollenwechsel vom Selbstständigen zum Unternehmer selbst gemacht haben und jede Systematik im eigenen Betrieb anwenden.
KI-Pflegeassistent mit sechs spezialisierten Bereichen
Recruiting, QM, Abrechnung, Marketing, Tourenplanung, Kommunikation. Entstanden in einem echten Pflegedienst, nicht auf öffentlicher Pflege-Literatur trainiert.
Über vierzig Vorlagen aus unserem Pflegedienst
Stellenanzeigen, SIS, MDK-Stellungnahmen, Widersprüche, Kassen-Schriftverkehr, Angehörigen-Kommunikation.
SGB-V-Leitfaden für Ihre Abrechnung
Der Leitfaden, mit dem wir im eigenen Dienst jede SGB-V-Position durchgegangen sind. Welche Leistungen typischerweise untergenutzt werden. Wie Sie Widersprüche formulieren, die durchgehen. Womit Sie fünfstellige Beträge pro Jahr hochholen, die sonst bei der Kasse bleiben.
MDK-Leitfaden nach 1,0-Standard
Die Systematik, mit der Tatjana den Pflegedienst auf Note 1,0 geführt hat. Doku-Standards, Prüfungs-Routinen, Formulierungs-Musterbank. Ihre MDK-Vorbereitung wird vom Marathon zum Routine-Termin.
Sachkosten-Leitfaden aus unserem Pflegedienst
Der Leitfaden, mit dem wir zehn Prozent (300.000€!) Sachkosten im eigenen Dienst gespart haben. Versicherungen, Leasing, Lieferanten, Abos. Checkliste, Verhandlungs-Vorlagen, Vergleichs-Kriterien. Sie gehen Ihren Dienst damit durch.
Erstes Arbeitsgespräch 1 zu 1 (90 Minuten)
Persönlich mit Alex. Ihr individueller Plan für die neunzig Tage, mit klaren Wochenzielen. Die erste SIS, die erste Stellenanzeige, der erste Widerspruch entstehen noch am selben Tag.
Wöchentliche Fallbesprechung
Ihre echten Fälle, live bearbeitet mit Alex, Tatjana und anderen Inhabern im Programm. Jede Woche, neunzig Tage lang. Sie sehen, wie andere Pflegedienstleiter die gleichen Probleme lösen.
Kurzer-Draht-Gruppenchat
Geschlossener Chat für alle Programm-Teilnehmer. Alex, Tatjana und andere Inhaber sind direkt ansprechbar. Kurze Fragen, schnelle Antworten, echte Praxis-Erfahrungen aus anderen Diensten. Kein Ticket-System, keine Warteschleife.
Die etablierten Pflege-Berater in Deutschland sind gut.
Social Recruiting, klassische Digitalisierung, Unternehmertraining. Sie liefern Workshops und Kurse. Einen eigenen ambulanten Dienst führt von ihnen niemand.
Die KI-Branche hat Pflege als Markt entdeckt. Die Anbieter, die daraus entstehen, kommen fast ausnahmslos aus der Tech-Welt. Sie bauen Werkzeuge für Pflegedienste, ohne je einen geführt zu haben.
Dazwischen ist eine Lücke. Alex Lunin hat über Jahre bei Microsoft und Zoom gearbeitet, wo KI und Skalierung tägliches Handwerk sind. Seit vier Jahren führt er zusammen mit Tatjana den Pflegedienst Bohl mit dreißig Mitarbeitern und MDK-Note 1,0. Ein Anbieter, der diese beiden Welten in einer Person verbindet, existiert in Deutschland sonst nicht. Genau aus dieser Kombination ist dieses Programm entstanden.
Alex hat 4 Jahre bei Microsoft in Dublin Irland und bei Zoom in München gearbeitet. Zudem hat er aktiv Projekte mit Google-Mitarbeitern umgesetzt und gehört zu den führenden ChatGPT-Experten.
Die Regulierungsschraube dreht weiter. Nicht zurück.
Wer heute noch darauf wartet, dass Dokumentation, Abrechnung und Nachweispflichten einfacher werden, hat die Richtung nicht verstanden. Jede neue Regelung landet am Ende auf Ihrem Schreibtisch. Oder in Ihrem System.
Dezember 2026: Vollelektronische Abrechnung
Papier-Abrechnungen werden ab dann nicht mehr akzeptiert. Wer jetzt noch keine saubere digitale Abrechnung aufgebaut hat, verliert ab Januar 2027 jede Zahlungsfrist. Und mit jeder verlorenen Frist verschiebt sich Ihre Liquidität um Wochen.
Pflegekompetenzgesetz.
Weitere Gesetzesänderungen in Vorbereitung. Mehr Befugnisse für Fachkräfte. Mehr Dokumentationspflichten. Neue Leistungsarten. Jede Änderung ein neuer Stapel auf Ihrem Schreibtisch. Oder eine neue Systematik, die das für Sie mitdenkt.
Seit 2025: Telematik-Anbindung
TI-Konnektor, elektronische Patientenakte, eRezept. Jeder Pflegedienst muss das technisch erfüllen. Zusätzlich zum Tagesgeschäft, das sowieso niemand mehr stemmt.
Bereit Ihren Pflegedienst aufblühen zu lassen?
Bereits das Erstgespräch wird Ihnen helfen, durch wertvolle Informationen und praktischen Tipps!