30 Mitarbeiter · MDK-Note 1,0 · Familienbetrieb in zweiter Generation
Von Pflegedienst‒Inhaber für Pflegedienst‒Inhaber
Von 7 Mitarbeitern auf über 30. Von 400.000 auf über 3 Millionen Euro.Mit einem System
Der KI-Pflegeassistent ist das erste KI-System, das ausschließlich für ambulante Pflegedienste in Deutschland entwickelt wurde. Recruiting, MDK-Vorbereitung, Abrechnung, Marketing, Dienstplanung, Kassenkommunikation - das gesamte Wissen aus über 5 Jahren Pflegedienst-Führung, gebündelt in einem digitalen Assistenten, der in unter 2 Minuten einsatzbereit ist.
QM & MDK-Vorbereitung
Sie sagen: „SIS für einen Klienten mit Demenz und Sturzrisiko."
Sie bekommen eine vollständige, strukturierte Dokumentation nach aktuellen MDK-Richtlinien. Alle sechs Themenfelder, Risikomatrix, Maßnahmenplanung. Fertig.
Vorher: 45 Minuten bis 2 Stunden pro SIS. Nachher: unter 2 Minuten.
Umsatzoptimierung & Abrechnung
Sie sagen: „Erfasse ich bei diesem Patienten wirklich alle Leistungen?"
Der Assistent prüft Ihre Leistungskomplexe, findet übersehene Positionen und zeigt Ihnen, wo jeden Monat Geld liegen bleibt.
Vorher: Umsatz verschenkt. Nachher: Jede Leistung erfasst.
Marketing & Patientengewinnung
Sie sagen: „Google-Eintrag und drei Social-Media-Posts für meinen Pflegedienst."
Fertige Texte. Richtiger Ton für Angehörige, die gerade nach Unterstützung suchen. Kein Agentur-Budget nötig.
Vorher: Kein Marketing. Nachher: Regelmäßig, ohne Aufwand.
Schichtplanung & Tourenoptimierung
Sie sagen: „Drei Leute fallen aus. Hilf mir mit dem Dienstplan."
Strukturierter Vorschlag, priorisiert nach Patientenbedarf und Fahrtzeiten. Kein Excel. Kein Telefonmarathon.
Vorher: Stundenlange Planerei. Nachher: Minuten.
Behörden, Kassen & Angehörige
Sie sagen: „Widerspruch gegen die Ablehnung der Verhinderungspflege."
Fertiges Schreiben mit Rechtsgrundlagen, korrekter Struktur und dem Ton, den Pflegekassen akzeptieren.
Vorher: 45 Minuten pro Brief. Nachher: 3 Minuten.
Recruiting & Personal
Sie sagen: „Stellenanzeige, examinierte Pflegefachkraft, Teilzeit, ab sofort."
90 Sekunden später haben Sie eine fertige Anzeige, die Pflegekräfte tatsächlich anspricht. Plus Interviewfragen und Onboarding-Checkliste.
Vorher: 2 Stunden. Nachher: 3 Minuten.
Wie wir unseren eigenen Pflegedienst aus dem alten System geholt haben.
Von 7 zu 30 Mitarbeitern . Von 400.000 € zu 3 Millionen Jahresumsatz.
400.000€ zu 3M€
Herausforderung
Als Alex Lunin vor vier Jahren in den Pflegedienst Bohl eingestiegen ist, hatte der Pflegedienst sieben Mitarbeiter und rund 400.000 Euro Jahresumsatz. Tatjana führte als PDL und Geschäftsführerin. Der Tag endete nie. MDK-Prüfungen kosteten Wochen an Vorbereitung. Stellenanzeigen brachten keine Bewerbungen. Die Abrechnung lief, aber nicht systematisch.
Lösung
Schritt für Schritt wurde in jeden operativen Bereich ein System eingebaut. Recruiting. QM. Abrechnung. Tourenplanung. Kommunikation. KI ist dort zum Einsatz gekommen, wo sie Tempo bringt. Der Rest blieb Handarbeit mit klaren Vorlagen. Alles, was Tatjana und Alex am Schreibtisch gehalten hat, wurde an ein System abgegeben. Oder an Mitarbeiter, die durch klare Vorlagen arbeitsfähig wurden.
Heute
Sie haben Fragen. Wir haben Antworten.
Muss ich mich mit Technik auskennen?
Wie kann ein KI-System meine Branche verstehen?
Ist das DSGVO-konform?
Funktioniert das mit meiner Pflegesoftware?
Was passiert in der Demo?
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Von 7 Mitarbeitern und kaum Gewinn auf über 3 Millionen EUR Jahresumsatz. Mit genau diesem System.
Social Recruiting, klassische Digitalisierung, Unternehmertraining. Sie liefern Workshops und Kurse. Einen eigenen ambulanten Dienst führt von ihnen niemand.
Die KI-Branche hat Pflege als Markt entdeckt. Die Anbieter, die daraus entstehen, kommen fast ausnahmslos aus der Tech-Welt. Sie bauen Werkzeuge für Pflegedienste, ohne je einen geführt zu haben.
Dazwischen ist eine Lücke. Alex Lunin hat über Jahre bei Microsoft und Zoom gearbeitet, wo KI und Skalierung tägliches Handwerk sind. Seit vier Jahren führt er zusammen mit Tatjana den Pflegedienst Bohl mit dreißig Mitarbeitern und MDK-Note 1,0. Ein Anbieter, der diese beiden Welten in einer Person verbindet, existiert in Deutschland sonst nicht. Genau aus dieser Kombination ist dieses Programm entstanden.
Der Unterschied zwischen einer Antwort und einer Antwort, die funktioniert.
Hier ist der Grund, warum das System funktioniert — und warum ein allgemeiner KI-Chatbot es nicht tut:
Fragen Sie ChatGPT nach einer SIS-Dokumentation. Sie bekommen etwas, das wie eine SIS aussieht. Die Struktur stimmt grob. Die Begriffe klingen richtig. Ein Laie würde sagen: passt doch.
Ein MDK-Prüfer nicht.
Das Problem mit allgemeiner KI ist nicht, dass sie Pflege nicht kennt. Das Problem ist, dass sie Ihren Alltag nicht kennt. Sie weiß nicht, welche Formulierungen eine Pflegekasse durchwinkt und welche einen Widerspruch auslösen. Sie weiß nicht, wie eine Stellenanzeige klingen muss, damit sich Pflegekräfte tatsächlich melden. Sie weiß nicht, welche Leistungskomplexe regelmäßig übersehen werden — und Sie damit jeden Monat Geld kosten.
Der KI-Pflegeassistent weiß das. Weil hinter diesem System eine Wissensdatenbank steht, die nicht aus dem Internet zusammengesucht wurde — sondern aus dem laufenden Betrieb eines ambulanten Pflegedienstes. Über Jahre aufgebaut. Jeden Tag im Einsatz.
SIS-Dokumentationen, die MDK-Prüfungen mit 1,0 bestanden haben. Kassenschreiben, die ohne Rückfrage akzeptiert wurden. Stellenanzeigen, die Pflegekräfte gebracht haben. Nicht theoretisch. Nachweisbar.
ChatGPT gibt Ihnen einen Entwurf. Der KI-Pflegeassistent gibt Ihnen ein Ergebnis.